Der Wald ist ein Ort, zu dem die Künstlerin zurückkehrt, sowohl physisch als auch mental. In ihren Arbeiten erforscht sie den Wald als einen Raum für Stille, Präsenz und mentale Erholung. Bäume, Äste, Rhythmen und Lichtungen werden zu Landschaften, die ein Naturerlebnis vermitteln.
Die Arbeiten bewegen sich zwischen Zeichnung und Malerei und werden schichtweise mit Tinte, Gesso, Bleistift, Acryl und Gouache auf Papier und Leinwand aufgebaut. Viele der Werke haben einen gedämpften Schwarz-Weiß-Ausdruck, bei dem Licht, Linien und negative Räume im Mittelpunkt stehen.
Einige Werke enthalten auch organische Abdrücke und Strukturen, die im Zusammenspiel mit Frost, Wasser und der Natur um den Künstler herum entstanden sind.
