Knapp einen Monat nach dem 22. Juli soll Rebekka auf die weiterführende Schule kommen. Sie kannte keinen von den Verstorbenen und denkt, sie müsste es schaffen, in den Alltag zurückzukehren. Sie versucht, sich bei der Schulleistungsschau, in der Schule, auf Partys, mit Freunden und Daniel mit den lockigen Haaren zu engagieren. Dennoch kann sie nicht aufhören, an das zu denken, was passiert ist.
Verpasster Anruf es geht darum, im Angesicht der Sinnlosigkeit nach Sinn zu suchen, darum, wie schwer es sein kann, zueinander durchzudringen, und wie wichtig es ist, wenn es uns gelingt. Gleichzeitig ist es eine Geschichte über eine Freundschaft, die Bestand hat, und darüber, dass es Wege zurück gibt.
Wenn das Riksteatret Nora Dåsnes’ Graphic Novel 15 Jahre nach dem 22. Juli dramatisiert, ist es das Ziel, jungen Menschen Hoffnung und Hilfe zu geben, um die eigene Unruhe angesichts einer unruhigen Welt zu verstehen.
Maja Christensen, bekannt aus der NRK-Serie Rådebank, spielt die Hauptrolle als Rebekka.
Auf der Bühne
Maja Christensen
Amina Mohamud
Arjan Nilsen
Jawad Aziz
Christina Sleipnes
Team
Toril Solvang-Kayiambakis, Regisseurin und Dramatikerin
Marcus Olson, Szenenbild und Kostümdesign
Oscar Frostad Udbye, Lichtdesign und Videodesign
Ida Flåten Kampenhaug, Komponistin, Sounddesignerin und musikalische Leiterin
Liv Gulbrandsen, Dramaturgin
Bastian Stabell, Produzent
Von Nora Dåsnes. Dramatisiert von Toril Solvang-Kayiambakis.
